Geschichte
Das AKh Linz ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit Zentralkrankenanstaltenfunktion, welches eine breite Basisversorgung für den Raum Linz sowie spitzenmedizinische Leistungen für das gesamte Bundesland Oberösterreich anbietet. Neben dem generellen medizinischen Versorgungsangebot und spitzenmedizinischen Leistungen in verschiedenen Fachgebieten liegen die besonderen Schwerpunkte des AKh Linz auf der Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen und auf der medizinischen Behandlung des Menschen im höheren Lebensalter.

Am 15. September 1863 wurde der Grundstein für das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Linz gelegt. 1865 nahm es mit vier Mitarbeitern, darunter ein Arzt, den Betrieb auf. Heute ist das AKh ein modernes Schwerpunktkrankenhaus, in dem insgesamt rund 2500 Mitarbeiter beschäftigt sind. Es besitzt 21 medizinische Abteilungen und Institute sowie verschiedene Spezialambulanzen. Mit seinen 996 Betten, jährlich rund 53.000 stationären Patienten und mehr als 30.000 Operationen kommt dem städtischen Krankenhaus eine bedeutende Rolle im oberösterreichischen Gesundheitsystem zu.

Ausbildung
Das AKh Linz stellt als Lehrkrankenhaus für die Universität Innsbruck und Graz einen wichtigen Teil der universitären Ausbildung für Medizinstudenten dar.
Weiters wird durch das Projekt Estragon die präklinische, sowie klinische Ausbildung durch teaching von Turnusärzten für Studenten vertieft und perfektioniert.
Das MED-Ausbildungszentrum ist ein Bestandteil des AKh Linz und die oberösterreichweit größte Bildungseinrichtung im Gesundheitsbereich. 400 Ausbildungsplätze stehen zur Verfügung. Das Zentrum umfasst drei Akademien, die Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege, sowie verschiedenste Sonderausbildungen.
Das AKh Linz hat sich zum Ziel gesetzt, als bestes, effizientestes und wichtigstes Krankenhaus in Oberösterreich anerkannt zu werden.